Vielen Angehörigen geht es so, wenn sie überlegen Hilfe anzunehmen.
Dabei könnte doch alles ganz einfach sein: Hilfsangebot suchen, sich austauschen und hilfreiche Tipps annehmen. Aber wenn man nicht weiß, wo man suchen soll, wen man fragen kann oder ob man das überhaupt sagen und fühlen darf, was man grade fühlt: Das alles verhindert die Hilfeannahme.
Und es steckt viel tiefer als du eigentlich denkst. Es hat damit zu tun, das Erwartungen an dich gestellt werden (durch die Familie, Gesellschaft oder Politik), die aber niemand ausspricht. Das bedeutet, du kannst dich auch nicht dagegen aussprechen.
Und genau darum geht es hier, wie erging es anderen damit, haben sie in die Rolle gefunden und wie erging es ihnen danach? Dafür ist dieser Beitrag da.
Liebe Grüße
Deine Sarah